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Herzlich Willkommen!

Wir sind das virtuelle Sturzkampfgeschwader 2 "Immelmann"; ein seit 2001 bestehendes Geschwader, das "IL-2 Sturmovik: Battle of Stalingrad", einen im Zweiten Weltkrieg angesiedelten Online-Flugsimulator, spielt.

Bei uns bist du richtig, wenn du eine Community suchst, um diesen Simulator mit anderen gemeinsam zu spielen.

IL-2: Battle of Stalingrad

Adler mit STG2-WappenHallo Piloten.

Nach knapp einem halben Jahr ist es wieder soweit. Der Stab hat entschieden, dass folgende Beförderungen an unsere tapferen Piloten verliehen werden.

Ab dem 15. März werden befördert:

Herzlichen Glückwunsch an alle beförderten Mitglieder im Geschwader.

Im offiziellen Entwicklertagebuch der IL-2-Entwickler wurde heute ein neues Premiumflugzeug für die IL-2-Reihe angekündigt: Die sowjetische Lawotschkin La-5FN.

 

La-5FN

 

 Zitat aus der offiziellen Ankündigung:

And the final piece of news for today (and our next surprise) is that in addition to Bf 109 G-6 we have announced in the previous Dev Diary we’re also working on La-5FN series 2. As you can see below, we have its exterior 3D model almost ready. The work on its cockpit will start next week and its flight model development will follow a bit later. La-5FN fighter is a symbol of the Soviet airforce of the war, just like Bf 109 G-6 is a symbol of the German airforce. We dreamed about having them in our project for a long time and finally, we have this opportunity. We hope you’ll also like this.

 

Darüber hinaus gehen die Arbeiten am neuen Karrieresystem voran.

Weitere Informationen und Screenshots sind in der offiziellen Meldung zu finden: Dev Blog #174

Formationsflug über Feindgebiet und Wolkendecken.

Am Boden zeichnet sich Moskau ab.

Sonderauftrag für die Immelmänner! Das Stawka hat seine Zelte vor den Toren Moskaus aufgeschlagen. In Anbetracht der immer weiter nach Osten stoßenden Wehrmachtsverbände beginnt der Russe eine letzte verzweifelte Verteidigung der bolschewistischen Hauptstadt zu organisieren. Aus diesem Grund gab das Luftwaffenoberkommando einer handvoll ausgewählter Piloten des Geschwaders Immelmann den Auftrag, das feindliche Hauptquartier zu vernichten. Fünf Heinkel 111 mit je einer Tonne Bombenzuladung, begleitet von zwei Bf 109 E-7, machten sich auf eine Reise von fast 500 Kilometern. Die Einsatzstaffel der Kampfflieger konnte am Gartenzaun Vjazma schnell an Höhe gewinnen und Richtung Osten abfliegen. Über Feindgebiet ging die Maschine eines noch jungen Kameraden durch Motorschaden verloren. Nach etwa einer dreiviertel Stunde Flugzeit drehte der Verband nach Norden und ging in den Zielanflug. Kurz darauf bot sich den Piloten ein erster Blick auf die Metropole an der Moskwa. Bald stellte sich auch heftiges Flakfeuer ein, welches sehr gut an den eigenen Maschinen lag. Eine recht dicke Wolkendecke erschwerte den anfliegenden Kampffliegern zudem, Peilung zum Ziel zu nehmen. Trotz all dieser Widrigkeiten gelang es den tapferen Piloten, ihre Bomben ins Ziel zu bringen. Schicksalschlag allerdings für das Geschwader: kurz nach dem Bombenwurf wurde die Führungsmaschine durch eine Flakgranate zerissen. Alle fünf Besatzungsmitglieder konnten mit dem Fallschirm abspringen, ihr Verbleib ist unbekannt. Die restlichen Maschinen machten sich auf den Weg zurück. Sie verließen auf schnellstem Weg den Schussbereich der Flugabwehr und konnten erfolgreich auf dem Landeplatz von Gzhatsk landen. Die begleitende Jagdrotte hatte während des Fluges wenig zu tun, da es zu keinem Kontakt mit sowjetischen Flugzeugen kam.

Bomben los!

Ein Flaktreffer vernichtet die Führungsmaschine!

Trotz heftiger Flugabwehr landen die Bomben im Ziel!

 

Am heutigen Abend erhoben sich erneut die schwarzen Husaren der Luft. Mit einem halben Dutzend Maschinen des Typs Junkers Ju 87 machte sich eine Gruppe von Immelmännern auf, um den Feind mitten ins Herz zu treffen. Ziel der heutigen Unternehmung war eine Panzerkolonne, welche sich in Richtung der Front langsam vorschob. Begleitet von einem Schwarm Bf 109 ging es vom Flugfeld Bereskowski nach Osten. Eine Maschine ging beim Start zu Bruch. Unbeirrt setzten die verbleibenden Maschinen ihren weg fort. Während des Anfluges zum Zielpunkt konnte dabei die eigene Jagd einen Luftsieg erringen und den Feind erfolgreich von unseren eigenen Kampffliegern abdrängen. Im Zielgebiet konnte jedoch kein einziger sowjetischer Panzer ausgemacht werden. Eine Maschine verließ die Formation, um im Tiefflug das Ziel aufzuklären, war dabei allerdings nicht erfolgreich. Folgerichtig wurde ein anderes Ziel, ein vorgelagertes Munitionsdepot der Roten Armee bei der Ortschaft Hlebny, ausgewählt. Die aus dem Verband gelöste Maschine versuchte erneut zur Formation aufzuschließen, ging allerdings durch Flakfeuer oder feindliche Luftstreitkräfte verloren. Die verbleibenden vier Maschinen erreichten ohne Zwischenfall Hlebny. Mit ehernen Krallen stürzten sich die Adler aus Stahl aus 3.200 Meter auf ihr Ziel und klingten bei 500 Metern ihre tödliche Fracht aus. Das Ziel konnte komplett vernichtet werden. Wie wichtig dieser eher improvisierte Erfolg für das Vorrücken der Wehrmachtsverbände war, sollte sich erst später zeigen, als es den Einheiten der 6. Armee gelang, die Wolgaufer gegen stark geschwächte Rotarmisten zu erreichen.

Am gestrigen Tage traten mehrere wack’re Piloten des Sturzkampfgeschwader 2 “Immelmann” in die Schlacht. Fünf Maschinen des Typ Junkers Ju 87 erhoben sich vom Flugfeld Karpovka, um verschiedene sowjetische Ziele anzugreifen. Ein Schwarm Jagdmaschinen bot ihnen dabei sicheres Geleit. Nach dem Start folgte, beladen mit einer 1 Tonnen Bombe, der mühsame Aufstieg der stählernen Schwingen am eigenen Gartenzaun. Nach nicht weniger als rund einem Dutzend Platzrunden drehte der angreifende Schwarm auf die feindlichen Stellungen ein. Die Order lautete, eine vorgelagerte Instandsetzungpkompanie, so wie einen Wolgahafen anzugreifen. Um die Ziele zu erreichen, wurde ein gemeinsamer Anflugskurs festgelegt. Am ersten Ziel, die Instandsetzungskompanie, lösten sich zwei Maschinen aus der Formation und stürzten aus rund 2.500 Metern gen Boden. Die Bomben verfehlten nicht ihr Ziel und die feindliche Stellung blieb in Schutt und Asche liegend zurück. Die verbleibenden Flugzeuge setzten ihre Reise über die sowjetische Stadt an der Wolga, die den Namen des bolschewistischen Machthabers trägt, fort. Eine Maschine verlor dabei den Kontakt zum Schwarm und wurde später mittels Rammstoß durch einen Piloten der sowjetischen Luftwaffe vom Himmel geholt. Im tapferen Einsatz gelang es den verbleibenden beiden Stuka, den Hafen zu erreichen und sich wie Falken auf das unter ihn liegende Ziel zu stürzen. Zielsicher konnten auch diese Piloten ihre tödliche Fracht an den Feind bringen. Im Abflug wurden diese beiden Maschinen durch drei weitere sowjetische Jagdflieger angegangen und teils schwer beschädigt. Dank der überlegenen Leistung unserer eigenen Jagdwaffe jedoch, gelang es den Feind von den Kampffliegern abzudrängen und schließlich zu neutralisieren. Beide beschädigte Ju 87 mussten an einem anderen Flugfeld notlanden, wobei eine Maschine durch Bruchlandung zerstört wurde. Der Pilot überlebte. Am Ende des Tages standen somit die zwei erfolgreich zerstörten Ziele zu Buche. Außerdem konnte unsere Jagdwaffe fünf Feindmaschinen zerstören. Die eigenen Verluste beliefen sich auf ein Stuka samt Besatzung, sowie einen rein materiellen Verlust durch Bruchlandung.

Der Schwarm steht zum Start bereit.

Mit lautem Kreischen stürzen sich die Stuka auf ihr Ziel….

…und zerstört!

Feind im Verband!

Jagd, ran an den Feind!

Und ein weiterer Luftsieg!

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