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Herzlich Willkommen!

Wir sind das virtuelle Sturzkampfgeschwader 2 "Immelmann"; ein seit 2001 bestehendes Geschwader, das "IL-2 Sturmovik: Battle of Stalingrad", einen im Zweiten Weltkrieg angesiedelten Online-Flugsimulator, spielt.

Bei uns bist du richtig, wenn du eine Community suchst, um diesen Simulator mit anderen gemeinsam zu spielen.

Geschwaderabend

Zu Wochenbeginn gelang den Fliegern des Geschwaders Immelmann ein kleines Meisterstück. Ein Panzerzug der 30. Armee der Roten Armee unternahm einen verzweifelten Vorstoß auf die rund 100 Kilometer vor Moskau liegenden Deutschen Verbände der 4. Armee. Die zu Hilfe gerufene schwarzen Husaren des Geschwaders stiegen mit knapp einem halben Dutzend Fw 190 dem Feind entgegen. Geschützt wurde der Schwarm von mehreren 109ern. Im Tiefflug ging es ran an den Feind und drauf und dran. Mit mehreren Präzisionsschlägen mit 500 Kilo Bomben gelang es, den kompletten Panzerzug ohne eigene Verluste zu vernichten. 

Formationsflug über Feindgebiet und Wolkendecken.

Am Boden zeichnet sich Moskau ab.

Sonderauftrag für die Immelmänner! Das Stawka hat seine Zelte vor den Toren Moskaus aufgeschlagen. In Anbetracht der immer weiter nach Osten stoßenden Wehrmachtsverbände beginnt der Russe eine letzte verzweifelte Verteidigung der bolschewistischen Hauptstadt zu organisieren. Aus diesem Grund gab das Luftwaffenoberkommando einer handvoll ausgewählter Piloten des Geschwaders Immelmann den Auftrag, das feindliche Hauptquartier zu vernichten. Fünf Heinkel 111 mit je einer Tonne Bombenzuladung, begleitet von zwei Bf 109 E-7, machten sich auf eine Reise von fast 500 Kilometern. Die Einsatzstaffel der Kampfflieger konnte am Gartenzaun Vjazma schnell an Höhe gewinnen und Richtung Osten abfliegen. Über Feindgebiet ging die Maschine eines noch jungen Kameraden durch Motorschaden verloren. Nach etwa einer dreiviertel Stunde Flugzeit drehte der Verband nach Norden und ging in den Zielanflug. Kurz darauf bot sich den Piloten ein erster Blick auf die Metropole an der Moskwa. Bald stellte sich auch heftiges Flakfeuer ein, welches sehr gut an den eigenen Maschinen lag. Eine recht dicke Wolkendecke erschwerte den anfliegenden Kampffliegern zudem, Peilung zum Ziel zu nehmen. Trotz all dieser Widrigkeiten gelang es den tapferen Piloten, ihre Bomben ins Ziel zu bringen. Schicksalschlag allerdings für das Geschwader: kurz nach dem Bombenwurf wurde die Führungsmaschine durch eine Flakgranate zerissen. Alle fünf Besatzungsmitglieder konnten mit dem Fallschirm abspringen, ihr Verbleib ist unbekannt. Die restlichen Maschinen machten sich auf den Weg zurück. Sie verließen auf schnellstem Weg den Schussbereich der Flugabwehr und konnten erfolgreich auf dem Landeplatz von Gzhatsk landen. Die begleitende Jagdrotte hatte während des Fluges wenig zu tun, da es zu keinem Kontakt mit sowjetischen Flugzeugen kam.

Bomben los!

Ein Flaktreffer vernichtet die Führungsmaschine!

Trotz heftiger Flugabwehr landen die Bomben im Ziel!

 

Am heutigen Abend erhoben sich erneut die schwarzen Husaren der Luft. Mit einem halben Dutzend Maschinen des Typs Junkers Ju 87 machte sich eine Gruppe von Immelmännern auf, um den Feind mitten ins Herz zu treffen. Ziel der heutigen Unternehmung war eine Panzerkolonne, welche sich in Richtung der Front langsam vorschob. Begleitet von einem Schwarm Bf 109 ging es vom Flugfeld Bereskowski nach Osten. Eine Maschine ging beim Start zu Bruch. Unbeirrt setzten die verbleibenden Maschinen ihren weg fort. Während des Anfluges zum Zielpunkt konnte dabei die eigene Jagd einen Luftsieg erringen und den Feind erfolgreich von unseren eigenen Kampffliegern abdrängen. Im Zielgebiet konnte jedoch kein einziger sowjetischer Panzer ausgemacht werden. Eine Maschine verließ die Formation, um im Tiefflug das Ziel aufzuklären, war dabei allerdings nicht erfolgreich. Folgerichtig wurde ein anderes Ziel, ein vorgelagertes Munitionsdepot der Roten Armee bei der Ortschaft Hlebny, ausgewählt. Die aus dem Verband gelöste Maschine versuchte erneut zur Formation aufzuschließen, ging allerdings durch Flakfeuer oder feindliche Luftstreitkräfte verloren. Die verbleibenden vier Maschinen erreichten ohne Zwischenfall Hlebny. Mit ehernen Krallen stürzten sich die Adler aus Stahl aus 3.200 Meter auf ihr Ziel und klingten bei 500 Metern ihre tödliche Fracht aus. Das Ziel konnte komplett vernichtet werden. Wie wichtig dieser eher improvisierte Erfolg für das Vorrücken der Wehrmachtsverbände war, sollte sich erst später zeigen, als es den Einheiten der 6. Armee gelang, die Wolgaufer gegen stark geschwächte Rotarmisten zu erreichen.

…nun das Warten hat ein Ende, leiht euer Aug´ einer Legende!

Kleiner Bildband zum langersehnten Einsatz in dynamischem Umfeld.

Zum Auftakt des Sturzkampf Geschwaders 2 auf dem Tactical Air War-Server schien die Macht des Gegners überirdisch und ein Sieg war alles andere als in greifbarer Nähe.
Doch mit guter Koordination der Staffeln und einen langen Atemzug gelang der Gegenschlag.
Kein Sieg, aber ein empfindlicher Eingriff in dem Verlauf der Kampagne – in der Hoffnung keinen schlafenden Riesen geweckt zu haben. Nach erfolgreichem Einsatz kehrte das StG2 zum Gartenzaun zurück.

Oder frei nach Wilhelm Busch:

Es geht der Krieger, der gerechte,

Mit frohem Mute ins Gefechte.

Indessen ist es ihm doch lieber,

Wenn alles erst mal gut vorüber.

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Stukas Battle of Stalingrad

Hallo Geschwadermitglieder, Piloten und Gäste,

einige subtile und weniger subtile Andeutungen gab es bereits auf anderen Kanälen, aber um es noch einmal offiziell zu machen:

Ab sofort beginnen wir montags am Geschwaderabend einen BoS-Probebetrieb. 

Noch ist das Spiel nicht fertig und sicherlich ist auch noch nicht alles drin, was drin sein sollte, aber ein erster Test im Geschwaderrahmen zeigte, dass man doch schon einiges damit machen kann. Wir wollen das am kommenden Montag weiter ausbauen und wenn möglich dann ASAP probieren, erste richtige Einsätze zu fliegen. Probieren geht über studieren!

Kurz gefasst zum Mitmeißeln:
Montag, 08.09.2014 = Battle of Stalingrad-Geschwaderabend!


Kommet zahlreich!

 

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