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Blogarchiv

Herzlich Willkommen!

Wir sind das virtuelle Sturzkampfgeschwader 2 "Immelmann"; ein seit 2001 bestehendes Geschwader, das "IL-2 Sturmovik: Battle of Stalingrad", einen im Zweiten Weltkrieg angesiedelten Online-Flugsimulator, spielt.

Bei uns bist du richtig, wenn du eine Community suchst, um diesen Simulator mit anderen gemeinsam zu spielen.

Geschwader

Neuer Pilot!

Nach einer – so vermochte man es zu hören – angeblich viel zu langen Probezeit und ein bisschen Materialverschleiß wurde gestern unser nun ehemaliger Anwärter HalliGalli ins Geschwader aufgenommen. Er hört auf den echten Namen Thomas und kommt aus dem tiefsten Westen: Duisburg in Nordrhein-Westfalen.

HalliGalli wird die Bomber der 4. Staffel verstärken und nebenbei dem Staffelführer der 1. Staffel als Zielscheibe für verbale Sticheleien dienen. 😉

Herzlich Willkommen und viel Spaß im Geschwader!

 

Neuer Staffelführer der 1. Staffel & Reaktivierung der 6. Staffel! 

Im Zuge einer Umstrukturierung des Geschwaders hat der Stab des Geschwaders den seit einiger Zeit vakanten Posten des Staffelführers der 1. (Jagd-)Staffel neu besetzt: Schmausch wird in Zukunft den Posten bekleiden und somit für das Jagdwesen im Geschwader verantwortlich sein.

Horrido und Gute Jagd!

Um zukünftig beim TAW (Tactical Air War) besser aufgestellt zu sein, wird zudem die 6. Staffel als Schlachtflieger-/Jagdbomberstaffel reaktiviert. Die Leitung der Staffel wird Raven übernehmen, dessen bisherige langjährige unterstützende Begleitung des Geschwaders in diesem Zuge in eine reguläre Mitgliedschaft umgewandelt wird.

Herzlich Willkommen und viel Erfolg! 

6. Staffel

Bewerbungen für die neue 6. Staffel werden genau so gerne entgegengenommen wie für die „klassischen“ Jäger- und Bomberstaffeln!

 

Am heutigen Abend erhoben sich erneut die schwarzen Husaren der Luft. Mit einem halben Dutzend Maschinen des Typs Junkers Ju 87 machte sich eine Gruppe von Immelmännern auf, um den Feind mitten ins Herz zu treffen. Ziel der heutigen Unternehmung war eine Panzerkolonne, welche sich in Richtung der Front langsam vorschob. Begleitet von einem Schwarm Bf 109 ging es vom Flugfeld Bereskowski nach Osten. Eine Maschine ging beim Start zu Bruch. Unbeirrt setzten die verbleibenden Maschinen ihren weg fort. Während des Anfluges zum Zielpunkt konnte dabei die eigene Jagd einen Luftsieg erringen und den Feind erfolgreich von unseren eigenen Kampffliegern abdrängen. Im Zielgebiet konnte jedoch kein einziger sowjetischer Panzer ausgemacht werden. Eine Maschine verließ die Formation, um im Tiefflug das Ziel aufzuklären, war dabei allerdings nicht erfolgreich. Folgerichtig wurde ein anderes Ziel, ein vorgelagertes Munitionsdepot der Roten Armee bei der Ortschaft Hlebny, ausgewählt. Die aus dem Verband gelöste Maschine versuchte erneut zur Formation aufzuschließen, ging allerdings durch Flakfeuer oder feindliche Luftstreitkräfte verloren. Die verbleibenden vier Maschinen erreichten ohne Zwischenfall Hlebny. Mit ehernen Krallen stürzten sich die Adler aus Stahl aus 3.200 Meter auf ihr Ziel und klingten bei 500 Metern ihre tödliche Fracht aus. Das Ziel konnte komplett vernichtet werden. Wie wichtig dieser eher improvisierte Erfolg für das Vorrücken der Wehrmachtsverbände war, sollte sich erst später zeigen, als es den Einheiten der 6. Armee gelang, die Wolgaufer gegen stark geschwächte Rotarmisten zu erreichen.

Am gestrigen Tage traten mehrere wack’re Piloten des Sturzkampfgeschwader 2 „Immelmann“ in die Schlacht. Fünf Maschinen des Typ Junkers Ju 87 erhoben sich vom Flugfeld Karpovka, um verschiedene sowjetische Ziele anzugreifen. Ein Schwarm Jagdmaschinen bot ihnen dabei sicheres Geleit. Nach dem Start folgte, beladen mit einer 1 Tonnen Bombe, der mühsame Aufstieg der stählernen Schwingen am eigenen Gartenzaun. Nach nicht weniger als rund einem Dutzend Platzrunden drehte der angreifende Schwarm auf die feindlichen Stellungen ein. Die Order lautete, eine vorgelagerte Instandsetzungpkompanie, so wie einen Wolgahafen anzugreifen. Um die Ziele zu erreichen, wurde ein gemeinsamer Anflugskurs festgelegt. Am ersten Ziel, die Instandsetzungskompanie, lösten sich zwei Maschinen aus der Formation und stürzten aus rund 2.500 Metern gen Boden. Die Bomben verfehlten nicht ihr Ziel und die feindliche Stellung blieb in Schutt und Asche liegend zurück. Die verbleibenden Flugzeuge setzten ihre Reise über die sowjetische Stadt an der Wolga, die den Namen des bolschewistischen Machthabers trägt, fort. Eine Maschine verlor dabei den Kontakt zum Schwarm und wurde später mittels Rammstoß durch einen Piloten der sowjetischen Luftwaffe vom Himmel geholt. Im tapferen Einsatz gelang es den verbleibenden beiden Stuka, den Hafen zu erreichen und sich wie Falken auf das unter ihn liegende Ziel zu stürzen. Zielsicher konnten auch diese Piloten ihre tödliche Fracht an den Feind bringen. Im Abflug wurden diese beiden Maschinen durch drei weitere sowjetische Jagdflieger angegangen und teils schwer beschädigt. Dank der überlegenen Leistung unserer eigenen Jagdwaffe jedoch, gelang es den Feind von den Kampffliegern abzudrängen und schließlich zu neutralisieren. Beide beschädigte Ju 87 mussten an einem anderen Flugfeld notlanden, wobei eine Maschine durch Bruchlandung zerstört wurde. Der Pilot überlebte. Am Ende des Tages standen somit die zwei erfolgreich zerstörten Ziele zu Buche. Außerdem konnte unsere Jagdwaffe fünf Feindmaschinen zerstören. Die eigenen Verluste beliefen sich auf ein Stuka samt Besatzung, sowie einen rein materiellen Verlust durch Bruchlandung.

Der Schwarm steht zum Start bereit.

Mit lautem Kreischen stürzen sich die Stuka auf ihr Ziel….

…und zerstört!

Feind im Verband!

Jagd, ran an den Feind!

Und ein weiterer Luftsieg!

Hallo liebe Besucher.

Das StG 2 Immelmann zieht in den nächsten Tagen auf einen neuen Server. Internetadresse und TeamSpeak IP werden dabei gleich bleiben. Während der nächsten zwei Wochen kann es aber vorkommen, dass TeamSpeak nicht zu erreichen ist. Außerdem wurde der TS Viewer auf Homepage und Forum vorübergehend deaktiviert. Wir danken für Euer Verständnis.

Nachtrag 09.01.17:

Aufgrund von technischen Problemen wurde vorerst der alte Server wieder aktiviert. Die alte TeamSpeak IP lautet 146.0.32.24, das Passwort kv13. Wir entschuldigen uns für die enstandenen Unannehmlichkeiten.

 

StG 2 Immelmann

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