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Herzlich Willkommen!

Wir sind das virtuelle Sturzkampfgeschwader 2 "Immelmann"; ein seit 2001 bestehendes Geschwader, das "IL-2 Sturmovik: Battle of Stalingrad", einen im Zweiten Weltkrieg angesiedelten Online-Flugsimulator, spielt.

Bei uns bist du richtig, wenn du eine Community suchst, um diesen Simulator mit anderen gemeinsam zu spielen.

Im offiziellen Entwicklertagebuch der IL-2-Entwickler wurde heute ein neues Premiumflugzeug für die IL-2-Reihe angekündigt: Die sowjetische Lawotschkin La-5FN.

 

La-5FN

 

 Zitat aus der offiziellen Ankündigung:

And the final piece of news for today (and our next surprise) is that in addition to Bf 109 G-6 we have announced in the previous Dev Diary we’re also working on La-5FN series 2. As you can see below, we have its exterior 3D model almost ready. The work on its cockpit will start next week and its flight model development will follow a bit later. La-5FN fighter is a symbol of the Soviet airforce of the war, just like Bf 109 G-6 is a symbol of the German airforce. We dreamed about having them in our project for a long time and finally, we have this opportunity. We hope you’ll also like this.

 

Darüber hinaus gehen die Arbeiten am neuen Karrieresystem voran.

Weitere Informationen und Screenshots sind in der offiziellen Meldung zu finden: Dev Blog #174

In schweren Kämpfen vor den Toren Stalingrads, sowie der Umfassung der Roten Armee bei Kalatsch, haben sich die Piloten der 1 und 6 Gruppe des STG 2 ausgezeichnet.

Eisernes Kreuz II. Klasse

StFw Nosch sowie UFw Carh das EK 2

Eisernes Kreuz I. Klasse

Ofw Zerwas das EK 1

 

 

StFw Skydiver Ofw Zerwas in pausenlosen Einsatzen, die Frontflugspange in Bronze

 

 

 

 

Wir gehen nun in das siebente Kriegsjahr und kein Ende ist in Sicht. An Tapferkeit, Willen sowie Ausdauer und Mut fehlt es keinem unserer Kameraden.

Der Führer des 6. Staffel, OFw Raven, hat sich in unerbittlichen Einsätzen an der Front, auf ein Neues bewährt.

Nach einer steilen Karriere errang er schnell das EK 2. Im Kampf vor Moskau sowie der weiteren Verteidigung unseres Frontabschnittes folgten das EK 1 und das DK in Silber und Gold.

Männer… Achtung… stillgestanden … heute verleihen wir dem Führer der 6. Staffel, das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz.

Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes

Möge OFw Raven unser Vorbild, sowie ein glänzendes Beispiel für Einsatzwillen, Mut, und Tapferkeit sein, so dass unser Geschwader weiter zu Höherem streben wird.

Am 11. September 1944 kam es im Erzgebirge zu einem Gefecht von Flugzeugen der 100. Bombergroup der US Luftstreitkräfte und des Jagdgeschwaders 4 der Deutschen Luftwaffe. Ziel der anfliegenden B-17 Maschinen waren die BRABAG Synthesewerke in Schwarzheide. Die Hauptkampfhandlungen dieser Luftschlacht fanden dabei östlich vom Fichtelberg über der Ortschaft Schmiedeberg (heute Kovářská) statt. Die Begegnung sollte als die Luftschlacht im Erzgebirge in die Geschichte eingehen. Anlässlich diesen Datums entschied sich das StG2 dazu, das diesjährige Geschwadertreffen an diesen Ort des Gedenkens zu legen, da jedes Jahr um die Zeit eine Militärparade und Gedenkveranstaltung für alle beteiligten stattfindet.

Vor Ort gab es allerlei Militaria zu bestaunen. Seien es alte Fundstücke abgeschossener Flugzeuge, Waffen und Ausrüstungsgegenstände, die geschichtsbegeisterte uniformierte Laiendarsteller in verschiedenen Zeltlagern zur Schau stellten oder auch das ein oder andere Display an Kunstflugvorführung gewesen.

 

In Schmiedeberg trafen wir auf Raven und auch auf die Mitglieder des JG 4 und ZG 15, die wir an dieser Stelle herzlich grüßen wollen. Man verbrachte, nach dem das Wetter am späten Nachmittag umschlug, noch eine schöne gemeinsame Zeit in der Absteige des JG 4 bei warmen Getränken und tauschte seine Erfahrungen und Heldengeschichten in lockerer Atmosphäre aus.

 

Das diesjährige Geschwadertreffen sollte im Raum Zwickau stattfinden. Geplant war am Samstag dann der Besuch der oben genannten Veranstaltung in Schmiedeberg mit kulturellem Ausklang im Brauhaus zu Zwickau. Doch zurück auf Anfang. Am Mittwoch, dem 6. September kam Banjo als erster in den Osten gerollt. Nach einem Betthupferl ging es dann am Donnerstag los mit dem Besuch des August Horch Museum. Neben vielerlei altem Straßenblech gab es auch interessante Fakten zur Geschichte des Automobilbaus, nicht nur in Zwickau. Neben einer kleinen Sonderführung, die uns in das Sekretariat und Arbeitszimmer von August Horch höchstpersönlich führte erfuhren wir auch, dass gegen Ende des Jahres eine weitere Ausstellungsfläche mit mehr als 3000 qm Fläche eröffnen soll. Mit einem anschließenden Bummel durch die Zwickauer Innenstadt und einem Kaffee und Eis beim Italiener ging somit der erste Tag zu Ende.

 

Am Freitag, bevor Schmausch in den Abendstunden auch in Zwickau eintraf, begaben sich die zwei Gefährten der Vierten nach Morgenröthe-Rautenkranz im erzgebirgischen Muldenhammer. Dort besuchten wir schließlich die Deutsche Raumfahrtausstellung, welche mit einer Vielzahl an Replikaten von Satelliten, Raumkapseln und Gegenständen aus der Raumfahrt aufwarten kann. Neben großen Replikaten und Modellen werden aber auch original Raumanzüge und andere Gegenstände gezeigt. Ein Film über den Weg, den ein Deutscher Kosmonaut nimmt, von der Ausbildung bis zum Flug zur ISS und wieder zurück rundete den Besuch letztlich ab. Mit Wissen versorgt, dass die Russen doch nicht so rückständig waren, vor allem bis zum Ende der sechziger Jahre in Sachen Raumfahrt den Amerikanern immer einen Schritt voraus waren, ging es wieder zurück zum Gartenzaun. Schmausch sollte wenig später eintreffen und der Abend ging mit Gegrilltem und reichlich Treibstoff für die Leber zu Ende.

Damit gehört das diesjährige Geschwadertreffen der Geschichte an und wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen im neuen Jahr.

Zu Wochenbeginn gelang den Fliegern des Geschwaders Immelmann ein kleines Meisterstück. Ein Panzerzug der 30. Armee der Roten Armee unternahm einen verzweifelten Vorstoß auf die rund 100 Kilometer vor Moskau liegenden Deutschen Verbände der 4. Armee. Die zu Hilfe gerufene schwarzen Husaren des Geschwaders stiegen mit knapp einem halben Dutzend Fw 190 dem Feind entgegen. Geschützt wurde der Schwarm von mehreren 109ern. Im Tiefflug ging es ran an den Feind und drauf und dran. Mit mehreren Präzisionsschlägen mit 500 Kilo Bomben gelang es, den kompletten Panzerzug ohne eigene Verluste zu vernichten. 

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