Blogarchiv

Herzlich Willkommen!

Wir sind das virtuelle Sturzkampfgeschwader 2 "Immelmann"; ein seit 2001 bestehendes Geschwader, das "IL-2 Sturmovik: Battle of Stalingrad", einen im Zweiten Weltkrieg angesiedelten Online-Flugsimulator, spielt.

Bei uns bist du richtig, wenn du eine Community suchst, um diesen Simulator mit anderen gemeinsam zu spielen.

… da es heute 16 Jahre alt geworden ist! Am 26. April 2001 wurde das Geschwader von seinem ersten Kommodore Asgard aus der Taufe gehoben. Somit haben wir heute Geburtstag!

Gegründet wurde es im für (nicht nur) damalige Zeiten phänomenalen Massively Multiplayer Online-Flugsimulator „WarBirds“. Ein Spiel, das hinsichtlich seines ununterbrochenen Online-Krieges mit sich permanent veränderndem „Rolling Plane Set“ und hunderten Spielern auf dem zentralen Server in seinen Multiplayer-Aspekten bis heute im FlugSim-Genre unübertroffen bleibt.

Danach folgten lange Jahre mit der klassischen IL-2-Serie in allen ihren Ausprägungen und Mods, ein bisschen „Cliffs of Dover“ und heutzutage das „neue“ IL-2 mit seinen diversen „Battle of…„-Teilen. Konservativ geschätzt dürften in all den Jahren 200 – 300 Leute unter dem Kürzel „StG2_“ geflogen sein, auch wenn es nie mehr als 30 – 40 Aktive gleichzeitig waren – in besseren Zeiten…

Daher richten wir an dieser Stelle die Herzlichen Glückwünsche nicht nur an uns selbst, sondern auch an alle aktiven und ehemaligen Mitglieder! 

 

Neuer Pilot!

Nach einer – so vermochte man es zu hören – angeblich viel zu langen Probezeit und ein bisschen Materialverschleiß wurde gestern unser nun ehemaliger Anwärter HalliGalli ins Geschwader aufgenommen. Er hört auf den echten Namen Thomas und kommt aus dem tiefsten Westen: Duisburg in Nordrhein-Westfalen.

HalliGalli wird die Bomber der 4. Staffel verstärken und nebenbei dem Staffelführer der 1. Staffel als Zielscheibe für verbale Sticheleien dienen. 😉

Herzlich Willkommen und viel Spaß im Geschwader!

 

Neuer Staffelführer der 1. Staffel & Reaktivierung der 6. Staffel! 

Im Zuge einer Umstrukturierung des Geschwaders hat der Stab des Geschwaders den seit einiger Zeit vakanten Posten des Staffelführers der 1. (Jagd-)Staffel neu besetzt: Schmausch wird in Zukunft den Posten bekleiden und somit für das Jagdwesen im Geschwader verantwortlich sein.

Horrido und Gute Jagd!

Um zukünftig beim TAW (Tactical Air War) besser aufgestellt zu sein, wird zudem die 6. Staffel als Schlachtflieger-/Jagdbomberstaffel reaktiviert. Die Leitung der Staffel wird Raven übernehmen, dessen bisherige langjährige unterstützende Begleitung des Geschwaders in diesem Zuge in eine reguläre Mitgliedschaft umgewandelt wird.

Herzlich Willkommen und viel Erfolg! 

6. Staffel

Bewerbungen für die neue 6. Staffel werden genau so gerne entgegengenommen wie für die „klassischen“ Jäger- und Bomberstaffeln!

Formationsflug über Feindgebiet und Wolkendecken.

Am Boden zeichnet sich Moskau ab.

Sonderauftrag für die Immelmänner! Das Stawka hat seine Zelte vor den Toren Moskaus aufgeschlagen. In Anbetracht der immer weiter nach Osten stoßenden Wehrmachtsverbände beginnt der Russe eine letzte verzweifelte Verteidigung der bolschewistischen Hauptstadt zu organisieren. Aus diesem Grund gab das Luftwaffenoberkommando einer handvoll ausgewählter Piloten des Geschwaders Immelmann den Auftrag, das feindliche Hauptquartier zu vernichten. Fünf Heinkel 111 mit je einer Tonne Bombenzuladung, begleitet von zwei Bf 109 E-7, machten sich auf eine Reise von fast 500 Kilometern. Die Einsatzstaffel der Kampfflieger konnte am Gartenzaun Vjazma schnell an Höhe gewinnen und Richtung Osten abfliegen. Über Feindgebiet ging die Maschine eines noch jungen Kameraden durch Motorschaden verloren. Nach etwa einer dreiviertel Stunde Flugzeit drehte der Verband nach Norden und ging in den Zielanflug. Kurz darauf bot sich den Piloten ein erster Blick auf die Metropole an der Moskwa. Bald stellte sich auch heftiges Flakfeuer ein, welches sehr gut an den eigenen Maschinen lag. Eine recht dicke Wolkendecke erschwerte den anfliegenden Kampffliegern zudem, Peilung zum Ziel zu nehmen. Trotz all dieser Widrigkeiten gelang es den tapferen Piloten, ihre Bomben ins Ziel zu bringen. Schicksalschlag allerdings für das Geschwader: kurz nach dem Bombenwurf wurde die Führungsmaschine durch eine Flakgranate zerissen. Alle fünf Besatzungsmitglieder konnten mit dem Fallschirm abspringen, ihr Verbleib ist unbekannt. Die restlichen Maschinen machten sich auf den Weg zurück. Sie verließen auf schnellstem Weg den Schussbereich der Flugabwehr und konnten erfolgreich auf dem Landeplatz von Gzhatsk landen. Die begleitende Jagdrotte hatte während des Fluges wenig zu tun, da es zu keinem Kontakt mit sowjetischen Flugzeugen kam.

Bomben los!

Ein Flaktreffer vernichtet die Führungsmaschine!

Trotz heftiger Flugabwehr landen die Bomben im Ziel!

 

Am heutigen Abend erhoben sich erneut die schwarzen Husaren der Luft. Mit einem halben Dutzend Maschinen des Typs Junkers Ju 87 machte sich eine Gruppe von Immelmännern auf, um den Feind mitten ins Herz zu treffen. Ziel der heutigen Unternehmung war eine Panzerkolonne, welche sich in Richtung der Front langsam vorschob. Begleitet von einem Schwarm Bf 109 ging es vom Flugfeld Bereskowski nach Osten. Eine Maschine ging beim Start zu Bruch. Unbeirrt setzten die verbleibenden Maschinen ihren weg fort. Während des Anfluges zum Zielpunkt konnte dabei die eigene Jagd einen Luftsieg erringen und den Feind erfolgreich von unseren eigenen Kampffliegern abdrängen. Im Zielgebiet konnte jedoch kein einziger sowjetischer Panzer ausgemacht werden. Eine Maschine verließ die Formation, um im Tiefflug das Ziel aufzuklären, war dabei allerdings nicht erfolgreich. Folgerichtig wurde ein anderes Ziel, ein vorgelagertes Munitionsdepot der Roten Armee bei der Ortschaft Hlebny, ausgewählt. Die aus dem Verband gelöste Maschine versuchte erneut zur Formation aufzuschließen, ging allerdings durch Flakfeuer oder feindliche Luftstreitkräfte verloren. Die verbleibenden vier Maschinen erreichten ohne Zwischenfall Hlebny. Mit ehernen Krallen stürzten sich die Adler aus Stahl aus 3.200 Meter auf ihr Ziel und klingten bei 500 Metern ihre tödliche Fracht aus. Das Ziel konnte komplett vernichtet werden. Wie wichtig dieser eher improvisierte Erfolg für das Vorrücken der Wehrmachtsverbände war, sollte sich erst später zeigen, als es den Einheiten der 6. Armee gelang, die Wolgaufer gegen stark geschwächte Rotarmisten zu erreichen.

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